birds on strings

Eine Suite für Vögel und Cello

„birds on strings“ verbindet Figurentheater und Musik, Literatur und bildende Kunst: eine Suite aus Begegnungen zwischen Vogelgestalten und einem Cello – halb szenisches Spiel, halb musikalisch-rhythmische Improvisation.

Skurrile Vogelfiguren aus dem Atelier von Stephan Wunsch treffen auf das feinsinnige Cello von Soraya Ansari. Die Figur wird zum Instrument, das Cello wird zum Wesen und animiert die Vögel: lockt, irritiert und scheucht sie, bis sie sich auf gemeinsame Improvisationen einlassen.

Förderung & Unterstützung:
Fonds Darstellende Künste, Berlin
Kulturbetrieb der Stadt Aachen
STAWAG Stadtwerke Aachen

MITWIRKENDE

Konzeption: Stephan & Vera Wunsch
Cello: Soraya Ansari
Figurenbau & -spiel: Stephan Wunsch
Regie: Eva Weissenböck
Bühnenbild: Céline Leuchter

PREMIERE

August 2017 im LudwigForum Aachen im Rahmen des Festivals ‚across the borders‘ mit der Cellistin Claire Goldfarb unter der Regie von Annalisa Derossi

TECHNIK

Bühnen-Abmessungen:
6m breit, 4m tief, 2,5 m hoch
Der Raum sollte abdunkelbar sein
Bühnenpodest oder ansteigende Sitzreihen erforderlich

Zum Weiterlesen:

Der große Alk
Silke Technau,
Das andere Theater 88/2015

Vögel bauen
Stephan Wunsch,
Das andere Theater 84/2013

Brehms Thierleben. Zweite Abtheilung: Vögel
Leipzig 1878

Soraya Ansari

In dieser Inszenierung arbeiten wir mit Soraya Ansari zusammen, die 2016 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen, ihre künstlerische Reifeprüfung als Cellistin abgelegt hat.

Soraya ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe – u.a. des Lions-Musikwettbewerbs, des Violoncello-Wettbewerbs der HfMT Köln und der Konzertreihe „Accordate“. Konzerte führten sie als Solistin und Kammermusikerin in mehrere Länder Europas sowie nach Kolumbien.

Zusammen mit dem Pianisten Luis Castellanos widmet sie sich seit ihrem Studium intensiv dem Repertoire für Violoncello und Klavier – dabei setzen sie sich stark dafür ein, die Werke jedermann zugänglich zu machen. (www.duoaken2.com)

© Jessica Ganser

impressionen

Fotos: © Greta Arntz